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Festival der studentischen Filmkultur Österreichs
Salzburg 8. – 13. November 2010


Arbeitswelten

Freitag, 12. November · 13.00 – 18.00 Uhr
GesWi, Universität Salzburg, Rudolfskai 42, HS 380 (Saal 1)

“Herr Produzent, wie kommen wir ins Geschäft?”

Workshop zur Filmproduktion und Finanzierung

Um nach dem Studium im kommerziell ausgerichteten Filmgeschäft erfolgreich zu sein, braucht es in vielen Fällen einen Produzenten, der an die Idee glaubt und die finanziellen Mittel zur Verfügung stellt, um einen Film zu realisieren und schließlich auch zu verwerten. Der Workshop gibt Einblick in die professionelle Produktion von Filmen, schafft einen Überblick über die verschiedenen Produktionsformen und die Finanzierung von Filmprojekten. Anhand von drei ausgewählten Projekten, die speziell für diesen Workshop eingereicht wurden, werden Thematiken aufgezeigt, denen sich Filmemacher und Produzenten bei der Herstellung und Verwertung eines Films zu stellen haben.

Der Workshop ist kostenlos und an all jene gerichtet, die sich für den Bereich Filmproduktion interessieren und/oder bei aktuellen Projekten, Treatments oder Drehbüchern Hilfestellung zu Einreichung, Finanzierung, Kalkulation etc. benötigen.

Bis zum 1. November konnten Treatments, Exposes, fertige Drehbücher, Pitching-Mappen, u.Ä eingereicht werden, bei denen Hilfestellung und Rat in Produktionsfragen benötigt und die dann beim Workshop beispielhaft durchgegangen werden.

Die drei Einreichungen, die schließlich ausgewählt wurden, sind:

“The Rise and Fall of the NuMetal Phenomenon”, Dokumentafilmprojekt von Christian Genzel.

“ISCH SCHMAG DISCH”, Dokumentarfilmprojekt von Stephanie Meisl, David Fisslthaler und Gerald Schober.

“Smaland”, TV-Serie-Projekt von Sebastian Leitner und Louis-Jeremy Spiess.

Diese  drei Projekte werden im ersten Teil des Workshops detailliert besprochen. Diese Projekte wurden ausgewählt, um exemplarisch die Fragestellungen und Vorgehensweisen der Produktion und Finanzierung von Dokumentarfilm, national und international, sowie einer TV-Serie durchzugehen.

Der zweite Teil des Workshops wird sich mit dem Spielfilm beschäftigen. Da hier zu viele Projekte eingereicht wurden, um jedes im Detail zu besprechen, wird es hier eine offene Diskussion geben, in der sowohl individuelle, das jeweilige Projekt betreffende Fragen gestellt werden können, aber auch allgemeine Fragen Platz finden sollen.

Durch den Workshop führt:
ALEXANDER GLEHR, der 2006 sein Studium an der Wiener Filmakademie im Fach Produktion abschloss und von 2003 bis 2006 als Produktionsleiter u.a. bei Filmproduktionen der Amour Fou Filmproduktion, Mobile Film und Jerk-films arbeitete. Seit 2007 ist er Herstellungsleiter bei der Novotny & Novotny Filmproduktion und realisierte u.a. die erste Staffel der TV-Serie tschuschen:power (2008) und den Eröffnungsfilm der Diagonale 09 – Festival des österreichischen Films, Kleine Fische (2009). Zuletzt war er mit Oskar Roehlers Jud Süß – Film ohne Gewissen (2009) auf der Berlinale vertreten. 2009 wurde Alexander Glehr von der Organisation „European Film Promotion – EFP“ zu den Filmfestspielen in Cannes als österreichischer producer on the move eingeladen.

Der Arbeitswelten-Schwerpunkt wird unterstützt von der Arbeiterkammer Salzburg.

2 Responses to “Arbeitswelten”

  1. Fridolin Prukl Says:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    kann man sich noch für den Workshop “Herr Produzent, wie kommen wir ins Geschäft?” anmelden? Wo findet der statt?
    MfG
    Fridolin Prukl

  2. dominik Says:

    @fridolin: der produktions-workhop heute ist für alle offen! keine anmeldung erforderlich. einfach vorbeischauen, GesWi, Uni Sbg, Rudolfskai 42, Saal 1.

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