Über film:riss
film:riss ist ein österreichweites StudentInnenfilmfestival. Es ist das erste ausschließlich österreichweite StudentInnenfilmfestival und offen für Studierende aller österreichischen Hochschulen und Studierende in Ausbildung (nach der Schulstufe). Festivalstadt ist Salzburg.
In den ersten vier film:riss-Austragungen (30. Mai 2001, 28. Mai 2002, 3. Juni 2003, 30. November 2004) war das Festival eine ausschließlich Salzburger Werkschau. Ziel war, studentischem Filmschaffen eine Plattform und Öffentlichkeit zu geben. Veranstaltungsort war immer das Haus für Gesellschaftswissenschaften der Universität Salzburg.
Für die fünfte Ausgabe von film:riss, vom 16.-19. November 2005, wurden die Grenzen geographisch als auch inhaltlich ausgeweitet. Das Festival war nun offen für Studierende aller österreichischen Hochschulen und dauerte mehrere Tage (anstatt nur einen Abend). Inhaltlich gab es einen erheblichen Qualitätsschub; das Festivalprogramm bot einen spannenden Überblick über das studentische Filmschaffen von Vorarlberg bis Wien. Das abendliche Filmprogramm wurde erweitert um Workshops, Lectures, Symposien oder auch Ausstellungen.
film:riss ist die einzige Initiative in Österreich, die dem heimischen studentischen Filmnachwuchs eine eigene Plattform gibt – und möchte diese studentische Filmkultur auch in einen Wettbewerb stellen und über Förderpreise unterstützen.
Festivalgründer ist Dominik Tschütscher; im zweiten Jahr übernahm Stefan Deller die Organisation. Beide waren zu dem Zeitpunkt noch selbst Studierende der Kommunikationswissenschaft auf der Universität Salzburg und Mitglieder der Studienrichtungsvertretung, die offizieller Veranstalter des Festivals war. Seit 2005 wird film:riss vom gleichnamigen Verein veranstaltet, welcher im selben Jahr für die österreichweite Ausrichtung gegründet wurde. Dominik ist seither auch für die Gesamtleitung des Festivals verantwortlich.






