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	<title>film:riss &#187; News</title>
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	<description>Festival der studentischen Filmkultur.  Salzburg 9. – 14. November 2009</description>
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		<title>Zu Gast in der Poolbar</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 22:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Freitag, 6. August gastiert film:riss beim wohl spannendsten und längsten Popkultur-Festival des Landes: bei der Poolbar in Feldkirch. Wir zeigen ein Best-Of aus dem letztjährigen Filmprogramm, u.a. das viel beachtete Musikvideo zum Zoot-Woman-Track Memory von Mirjam Baker und Mike Kren, den Diplomfilm Imaging Machine von Karin Fisslthaler, bekannt als Sängerin-Musikerin Cherry Sunkist, sowie unseren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://poolbar.at"><img class="alignleft size-full wp-image-2935" src="http://filmriss.at/wp-content/uploads/pb-logo17_s.png" alt="" width="142" height="101" /></a>Am Freitag, 6. August gastiert film:riss beim wohl spannendsten und längsten Popkultur-Festival des Landes: bei der <a href="http://poolbar.at/" target="_blank">Poolbar</a> in Feldkirch. Wir zeigen ein <a href="http://poolbar.at/programm/2010/08/06/411" target="_blank">Best-Of aus dem letztjährigen Filmprogramm</a>, u.a. das viel beachtete Musikvideo zum Zoot-Woman-Track <em>Memory</em> von Mirjam Baker und Mike Kren, den Diplomfilm <em>Imaging Machine</em> von Karin Fisslthaler, bekannt als Sängerin-Musikerin Cherry Sunkist, sowie unseren Publikumssieger und den perfekten Studentenfilm <em>Die Schnapsidee.</em> Ebenfalls mit einem Kurzfilmprogramm zu Gast sind die KollegInnen der Alpinale (17.7.) und FH Vorarlberg (20.8.). Der Eintritt ist frei.</p>
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		<title>Filmmakers in Residence</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 19:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dom</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unsere zwei Young Filmmakers in Residence, Jakob Breit und Manfred Rainer, beide Studenten der Angewandten in Wien, haben vergangenen November auf Einladung des Arthotel Blaue Gans die Festivalwoche in Salzburg verbracht, um sich filmisch mit der Stadt auseinander zu setzen. Aus diesem Aufenthalt entstanden: der Blog auf Gänsehaut.eu und das Video &#8220;S******g&#8221;. Wer sich als Young [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://filmriss.at/wp-content/uploads/salzburg-FINALweb-poster.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2919" title="S******g Webposter" src="http://filmriss.at/wp-content/uploads/salzburg-FINALweb-poster-300x164.jpg" alt="" width="173" height="95" /></a></p>
<p>Unsere zwei Young Filmmakers in Residence, Jakob Breit und Manfred Rainer, beide Studenten der Angewandten in Wien, haben vergangenen November auf Einladung des Arthotel Blaue Gans die Festivalwoche in Salzburg verbracht, um sich filmisch mit der Stadt auseinander zu setzen. Aus diesem Aufenthalt entstanden: der Blog auf <a href="http://www.gaensehaut.eu/search/label/artists-in-residence" target="_blank">Gänsehaut.eu</a> und das <a href="http://filmriss.at/medien/audio-video/" target="_blank">Video &#8220;S******g&#8221;</a>. Wer sich als Young Filmmakers in Residence für November 2010 bewerben möchte, findet Informationen unter <a href="http://filmriss.at/einreichen/" target="_self">Einreichen</a>.</p>
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		<title>film:riss wird 10</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 22:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es kann losgehen: Wir rufen wieder zu diversen Einreichungen für das im November 2010 stattfindende film:riss – Festival der studentischen Filmkultur Österreichs auf! Wir suchen die besten und interessantesten StudentInnenfilme des Landes, eure Drehbücher für den spec_script Award 10, eure Einreichungen für den Trailerwettbewerb, Protestfilme zu der Bewegung &#8220;UnsereUni/UniBrennt&#8221; sowie junge FilmemacherInnen, die als Young [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://filmriss.at/wp-content/uploads/filmriss10_Flyer_Call.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2874" title="Einreichflyer film:riss 10" src="http://filmriss.at/wp-content/uploads/filmriss10_Flyer_Call-212x300.jpg" alt="" width="103" height="146" /></a>Es kann losgehen: Wir rufen wieder zu diversen Einreichungen für das im November 2010 stattfindende film:riss – Festival der studentischen Filmkultur Österreichs auf! Wir suchen die besten und interessantesten StudentInnenfilme des Landes, eure Drehbücher für den spec_script Award 10, eure Einreichungen für den Trailerwettbewerb, Protestfilme zu der Bewegung &#8220;UnsereUni/UniBrennt&#8221; sowie junge FilmemacherInnen, die als Young Artists in Residence nach Salzburg kommen wollen. Und dieses Jahr darf noch mehr gefeiert werden: Das Festival, das zunächst vier Jahre eine Salzburger Werkschau war und seit 2005 auf ganz Österreich ausgeweitet wurde, wird heuer 10 Jahre alt! Wir hoffen auf viele Einreichungen und ein gutes Jubiläumsjahr!</p>
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		<title>Fulminanter Festivalabschluss</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 13:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein besetzes Filmfestival, Filmprogramme in anderen besetzten Hörsälen in Graz, Innsbruck und Wien, über 1.000 begeisterte Festivalgäste in Salzburg, eine Kunstfilm-Jury, die keinen Preis vergibt, und die besten Nachwuchsfilme des Landes: Das und vieles mehr war das film:riss-09-Festival der studentischen Filmkultur Österreichs, das gestern mit einem fulminanten Abschlussfest im vollbesetzten Jazzit nach einer Woche zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-weight: normal;"><a href="http://filmriss.at/wp-content/uploads/Kino_fertig3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2418" title="Abschluss_Jazzit" src="http://filmriss.at/wp-content/uploads/Kino_fertig3-300x199.jpg" alt="Abschluss_Jazzit" width="216" height="143" /></a>Ein besetzes Filmfestival, Filmprogramme in anderen besetzten Hörsälen in Graz, Innsbruck und Wien, über 1.000 begeisterte Festivalgäste in Salzburg, eine Kunstfilm-Jury, die keinen Preis vergibt, und die besten Nachwuchsfilme des Landes: Das und vieles mehr war das film:riss-09-Festival der studentischen Filmkultur Österreichs, das gestern mit einem fulminanten Abschlussfest im vollbesetzten Jazzit nach einer Woche zu Ende gegangen ist. Fotos vom Abschlussfest gibts <a href="http://filmriss.at/festival/archiv/filmriss-09/fotos09/tag-6/" target="_self">HIER,</a> alle Siegerfilme und Jurybegründungen auf der weiterführenden Seite. Wir danken allen, die zum Gelingen des Festivals beigetragen haben! Wir sehen uns im November 2010!</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;"><span id="more-2417"></span>Pressemitteilung vom Sonntag, 15. November 2009:</span></strong></p>
<h2><strong>Der Filmnachwuchs brennt mit der Uni</strong></h2>
<p><strong>Besetzte Hörsäle, über 1.000 begeisterte Festivalgäste in Salzburg, eine Kunstfilm-Jury, die keinen Preis vergibt, und die besten Nachwuchsfilme des Landes: Das und vieles mehr war das film:riss-09-Festival der studentischen Filmkultur Österreichs, das gestern mit einem fulminanten Abschlussfest nach einer Woche zu Ende gegangen ist.</strong></p>
<p>80 Filme von Studierenden österreichischer Hochschulen waren beim film:riss-09-Festival zu sehen. Im zum Teil durch die aktuelle Protestbewegung „unibrennt/unsereuni“ besetzten Räumlichkeiten der Universität Salzburg wurden Preise im Gesamtwert von über 8.000 Euro vergeben: Die Bundesländerpreise, dotiert mit je 1.000 Euro und gestiftet von den Kulturabteilungen Burgenland, Kärnten, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Vorarlberg und Wien, für die besten Studentenfilme in den Kategorien Doku, Fiktion und Kunstfilm gingen an die Beiträge „Dacia Express“ (Doku) von Michael Schindegger und „Elefantenhaut“ (Fiktion) von Severin Fiala und Ulrike Putzer von der Filmakademie Wien. Der Förderpreis der Arbeiterkammer Salzburg (600 Euro) ging ebenfalls an „Elefantenhaut“. Eine Überraschung gab es im Kunstfilm-Wettbewerb: Die Jury wollte keinem der Filme den Hauptpreis vergeben. Anstatt dessen werden alle Filmteams an die Partnerfestivals Diagonale und Crossing Europe geladen. Der mit 1.000 Euro dotierte Drehbuchpreis „spec_script Award“ von der Drehbuchwerkstatt Salzburg ging an Anna Katharina Wohlgenannt, der Förderpreis (300 Euro) an Valentin Renoldner. Der neu eingeführte Hubert-Sielecki-Preis (500 Euro) für den besten Animationsfilm wurde an die FH-St.-Pölten-Studierenden Mirjam Baker und Michael Kren für ihr Musikvideo „Memory“ vergeben.</p>
<p><strong>Neuer Filmwettbewerb für die Protestbewegung „unibrennt/unsereuni“</strong></p>
<p>Die film:riss-Organisatoren haben sich offiziell vor Festivalbeginn mit der aktuellen Protestbewegung von Studierenden in ganz Österreich solidarisiert. In der vergangenen Woche war das film:riss-Programm neben den Screenings in Salzburg auch in besetzten Hörsälen in Wien, Graz und Innsbruck zu sehen. „Die Studierenden wollen wieder Räume, Freiräume, für ihre Anliegen, für ihre Bildung, für ihr Studium“, so Festivalleiter Dominik Tschütscher. „Da ihnen diese Räume nicht mehr zur Verfügung stehen und die Studierendenkultur sukzessive verökonomisiert und durch verbeamtete Hürden behindert wird, holen sich die Studierenden diese Räume jetzt zurück. Nichts anderes ist das film:riss-Festival: Wir fordern Raum für eine studentische Filmkultur und geben ihr die Plattform, die sie braucht.“ Im Zuge der Protest-Bewegung hat film:riss daher einen neuen Filmwettbewerb ins Leben gerufen: Gesucht werden audiovisuelle Arbeiten, die die aktuellen Hörsaalbesetzungen bzw. die Protest-Bewegung thematisieren. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert und die Einreichungen werden im Rahmen des nächsten film:riss-Festivals gezeigt.</p>
<p><strong>Festivalleitung fordert gesunde Finanzierung für 2010</strong></p>
<p>Das film:riss-Team ist nach dem erfolgreichen Festivalverlauf voll für das 10-jährige Jubiläum im November 2010 motiviert. „An uns wird es sicher nicht scheitern“, blickt Dominik Tschütscher auf das kommende Jahr. „Wir haben in den letzten 9 Jahren bewiesen, dass wir ein Filmfestival auf einem professionellen Level veranstalten können, den jungen Filmemachern eine lebendige und spannende Plattform bieten können und auch, dass ein großes und begeisterungsfähiges Publikum vorhanden ist. Es ist nun an der Zeit zu entscheiden, was der Nachwuchsfilm in Österreich und seine einzige vorhandene Plattform wert ist. Wir müssen eine gesunde Finanzierung einfordern, um das Jubiläums-Festival im nächsten Jahr auch veranstalten zu können.“ Das film:riss-1-Festival wird vom 8. bis 13. November 2010 in Salzburg stattfinden.</p>
<p>Alle Informationen über film:riss, druckfähige Stills der Siegerfilme und druckfähige Pressefotos sind auf www.filmriss.at abrufbar.</p>
<h2><strong>Prämierte Filme im Überblick</strong>:</h2>
<p><strong>TRAILERWETTBEWERB:</strong> <em><strong>film:riss 09 Trailer</strong></em><em> </em>(Lukas Marxt, Kunstuniversität Linz, 2009, 1 min)</p>
<p><strong>FIKTION PUBLIKUMSPREIS:</strong> <strong><em>Die Schnapsidee</em></strong> (Xaver Daller, Alexander Herrmann, Jakob Barth und Sebastian Prittwitz, FH Salzburg, 2009, 27 min)</p>
<p><strong>FIKTION JURYPREIS: Elefantenhaut</strong> (Severin Fiala und Ulrike Putzer, Filmakademie Wien, 2009, 34 min)</p>
<p><em>Jurybegründung:</em></p>
<p><em>Wir verleihen &#8220;Elefantenhaut&#8221; den Hauptpreis für seine gelungene Figurenzeichnung, seine Nähe zur gesellschaftlichen Realität, seinen leisen Humor und seine Glaubwürdigkeit.</em></p>
<p><strong>DOKU PUBLIKUMSPREIS: <em>Armutszeugnis – kein Salz in der Suppe</em></strong> (Johannes Gierlinger, Philipp Kleibel und Patrick Lochner, FH Salzburg, 2009, 57 min)</p>
<p><strong>DOKU JURYPREIS: <em>Dacia Express </em></strong>(Michael Schindegger, Filmakademie Wien, 2008, 54 min)</p>
<p><em>Jurybegründung: </em></p>
<p><em>Der Film sucht nicht das Exzeptionelle, Aussergewöhnliche, Spektakuläre auf, sondern ganz normale Leute in ganz gewöhnlicher Situation. Wir sitzen im Dacia-Express, der täglich von Wien nach Bukarest fährt. In mehreren siebzehnstündigen Zugfahrten kommt der Filmemacher seinen Mitreisenden näher, plaudert mit ihnen, beobachtet sie, zeichnet ihr gegenseitiges Kennenlernen auf. Ohne sich auf ein bestimmtes Thema festzulegen, produziert der Film durch seinen Rhythmus eine fast aristotelische Einheit von Zeit, Raum und Handlung, die uns als Betrachter unmittelbar in die einzelnen Abteile versetzt, von denen jedes eine eigene Welt für sich darstellt. Das Prinzip der Reduktion des dokumentarischen Filmapparates auf das Wesentliche – den Filmemacher und seine Kamera – erweist sich dabei einmal mehr als eine große Bereicherung in Sachen Nähe und Intimität, und findet seine Fortsetzung auch in der Montage und im Sounddesign: einfach, und gerade dadurch konsequent und überzeugend.</em></p>
<p><em>Ganz unprätentiös entsteht so ein großer Europafilm, der die Distanz zwischen Wien und Bukarest ganz wörtlich immer wieder durchmisst und überwindet, um Menschen, ihren Geschichten und Plänen, ihren Urteilen und Vorurteilen zu begegnen, Differenzen zu behaupten und sie wieder zu widerlegen. Ein Film, der vorführt, wie spannend es auf der Welt sein kann, insbesondere dann, wenn man sich für die Menschen rundherum wirklich interessiert.</em></p>
<p><strong>KUNSTFILM PUBLIKUMSPREIS: <em>Until I find you – bis ich Dich finde</em></strong><strong> </strong>(Kristina Pulejkova, Universität für angewandte Kunst Wien, 2009, 5.30 min)</p>
<p><strong>KUNSTFILM JURYPREIS: <em>nicht vergeben</em></strong></p>
<p><strong>HUBERT-SIELECKI-PREIS FÜR DEN BESTEN ANIMATIONSFILM: </strong><em><strong>Memory</strong></em><em> </em>(Mirjam Baker und Michael Kren, FH St. Pölten, 2009, 5 min)</p>
<p><em>Begründung:</em></p>
<p><em>Bei dem Film Memory von Michael Kren und Mirjam Baker handelt es sich um eine faszinierende Verbindung aus Realfilm als Symbol der Gegenwart und grafisch malerische Animationstechnik und Darstellung der Erinnerung. Hier wird in perfekt bearbeiteten Sequenzen mit passender Musik, schnellem Schnitt und mit sicherer Kamera eine vergangene Liebesgeschichte erzählt. Durch das Spiel mit den beiden Welten bekommt der Film inhaltlich noch eine weitere künstlerische Dimension.</em></p>
<p><strong>FÖRDERPREIS „ARBEITSWELTEN“ DER AK SALZBURG: <em>Elefantenhaut</em></strong> (Severin Fiala und Ulrike Putzer, Filmakademie Wien, 2009, 34 min)</p>
<p><em>Jurybegründung:</em></p>
<p><em>&#8220;Elefantenhaut&#8221; zeigt Ausschnitte aus dem Leben von Elfi, um die Fünfzig, Arbeiterin in einer Druckerei, alleinstehend. Am Fließband stapelt sie Prospekte. Sie teilt sich mit ihrer Mutter eine kleine Wohnung. Nach Feierabend pflegt sie die gehbeeinträchtigte alte Frau, die ständig Wünsche und Beschwerden, aber nie ein gutes Wort für die Tochter übrig hat.</em></p>
<p><em>Im Lauf der Jahre hat sich Elfi eine Schutzschicht zugelegt, eine Elefantenhaut. Kaum je verzieht sie eine Miene, doch hinter Elfis pragmatischem Auftreten verbirgt sich ein sehnsuchtsvoller Mensch. Eines Abends folgt sie der Einladung eines jüngeren Kollegen, in den sie heimlich verliebt ist, in die Diskothek Brooklyn. Elfi freut sich, macht sich für den Abend zurecht, währenddessen ihre Mutter in der Badewanne kein gutes Haar an ihr lässt.</em></p>
<p><em>In der Disko ist weit und breit kein Arbeitskollege zu sehen, aber Elfi trifft Ricardo, beinahe das Klischee eines heruntergekommenen Unterhaltungskünstlers, den sie bereits von der Firmenweihnachtsfeier kennt.  Und sie trifft die slowakische Heimhilfe, die eigentlich an diesem Abend die Mutter betreuten sollte. Ricardo ist betrunken und macht sich an Elfi heran. Später im Auto ist Elfi hin- und hergerissen von der Verantwortung für andere und ihrem eigenen Glück. Schließlich fährt sie doch zur Mutter. Als sie dort die Heimhilfe vorfindet, macht sie sich wieder auf den Weg.</em></p>
<p><em>&#8220;Elefantenhaut&#8221; zeigt die Lebenssituation einer Frau um die Fünfzig, gefangen in der Verschränkung von Erwerbssituation und vielfältiger Versorgungspflichten. Damit widmet sich der Film einer Form von weiblicher Lebensrealität, die bislang wenig filmische Beachtung fand.</em></p>
<p><em>Jeder Ausbruchsversuch aus der Alltagstristesse scheint fast vorprogrammiert zum Scheitern. Ohne appellativ zu sein, bringt der Film mit seinen (Laien-)darstellerInnen ein weiteres Thema zur Sprache: Je geringer der sozioökonomische Status, umso prekärer sind die Versorgungspflichten.</em></p>
<p><em>Die Jury hat sich daher einhellig für die Vergabe des Sonderpreises „Arbeitswelten“ der AK Salzburg an „Elefantenhaut“ ausgesprochen.</em></p>
<p><strong>DREHBUCHPREIS „spec_script Award 09“ DER DREHBUCHWERKSTATT SALZBURG:<br />
<em>Die Welt wie sie mir gefällt</em></strong><strong> </strong>von Anna Katharina Wohlgenannt (Wien). <em>Jurybegründung: Einfühlsam, realitätsnah, und nicht ohne Augenzwinkern, schildert Anna Katharina Wohlgenannt die Nöte der pubertierenden Kathi und die Probleme ihrer alleinerziehenden Mutter. Die Figuren sind facettenreich gezeichnet, die Geschichte ist frisch und unverbraucht, die Dialoge lebensecht. „Die Welt, wie sie mir gefällt“ drückt Zeitgeist und Lebensgefühl zweier Generationen aus, das Buch ist die kurzweilige und doch tiefsinnige Basis für einen berührenden Film.<br />
<span style="font-style: normal;">Anerkennungspreis: <strong><em>Flüchtig</em></strong> von Valentin Renoldner  (Uni Wien). </span>Jurybegründung: Ein Tankstellenräuber entführt aus Versehen ein rebellisches Mädchen und findet sich mit ihr in unfreiwilliger Komplizenschaft. Was wie ein Road Movie beginnt, wird zu einer spannenden Reise in die Landschaft menschlicher Beziehungen. Was wir finden, ist das ungewisse Abenteuer von Familienverhältnissen.</em></p>
<p><strong>ANERKENNKUNGSPREISE &#8220;SALZBURG WERKSCHAU&#8221;,</strong> gestiftet von offscreen &#8211; offenes film forum salzburg: <em><strong>System</strong></em> von Alexander Herrmann (FH Salzburg, 2009, 4 min); <em><strong>Geldregen</strong></em> (2009, 27 min) von Christian Schega (FH Salzburg) und Jan Siebel; <strong><em>Inkognito</em></strong> von Victor Kössl (FH Salzburg, 2008, 10 min)</p>
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		<title>Elefantenhaut bester Spielfilm</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 15:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dom</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Elefantenhaut&#8221; von Severin Fiala und Ulrike Putzer gewann gestern Freitag Abend den Jurypreis im Fiktions-Wettbewerb. Der Publikumspreis in der Kategorie Kunstfilm Panorama ging an &#8220;Until I Find You&#8221; von Kristina Pulejkova. Fotos vom letzten und sehr lebendigen Festivaltag auf der Uni findet ihr HIER. Heute Abend findet ab 18 Uhr das Abschlussfest im Jazzit statt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://filmriss.at/wp-content/uploads/IMG_88691.JPG"><img class="alignleft size-medium wp-image-2335" title="web_5" src="http://filmriss.at/wp-content/uploads/IMG_88691-300x199.jpg" alt="web_5" width="192" height="127" /></a>&#8220;Elefantenhaut&#8221; von Severin Fiala und Ulrike Putzer gewann gestern Freitag Abend den Jurypreis im Fiktions-Wettbewerb. Der Publikumspreis in der Kategorie Kunstfilm Panorama ging an &#8220;Until I Find You&#8221; von Kristina Pulejkova. Fotos vom letzten und sehr lebendigen Festivaltag auf der Uni findet ihr <a href="http://filmriss.at/festival/fotos09/tag-5" target="_self">HIER</a>. Heute Abend findet ab 18 Uhr das Abschlussfest im Jazzit statt, mit der Präsentation der Siegerfilme (Wettbewerb), Verleihung diverses Preise und einem Konzert von Fiva MC.</p>
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		<title>&#8220;Dacia Express&#8221; beste Doku</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 11:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dom</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein feiner Abend: der diesjährige Wettbewerbsblock der Kategorie Doku bestand aus fünf sehr sehenswerten Arbeiten. &#8220;Dacia Express&#8221; von Michael Schindegger überzeugte die Jury, bestehend aus Martin Hasenöhrl, Tina Leisch, Wiktoria Pelzer und Renate Wurm, und gewinnt den film:riss 09 Bundesländerpreis (1000 Euro) für den besten studentischen Dokumentarfilm Österreichs. Dazwischen besuchte Klaus Maria Brandauer den besetzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://filmriss.at/wp-content/uploads/Dacia_Express_MS.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2269" src="http://filmriss.at/wp-content/uploads/Dacia_Express_MS-188x300.jpg" alt="" width="188" height="300" /></a>Ein feiner Abend: der diesjährige Wettbewerbsblock der Kategorie Doku bestand aus fünf sehr sehenswerten Arbeiten. &#8220;Dacia Express&#8221; von Michael Schindegger überzeugte die Jury, bestehend aus Martin Hasenöhrl, Tina Leisch, Wiktoria Pelzer und Renate Wurm, und gewinnt den film:riss 09 Bundesländerpreis (1000 Euro) für den besten studentischen Dokumentarfilm Österreichs. Dazwischen besuchte Klaus Maria Brandauer den besetzen Hörsaal der GesWi und Stermann &amp; Grissemann gesellten sich zu den tanzenden Gästen. Fotos vom gestrigen Abend findet ihr <a href="http://filmriss.at/festival/fotos09/tag-4/" target="_self">HIER</a>.  <strong>ACHTUNG:</strong> das für heute Freitag geplante Gespräch mit Filmemacher <strong>Arash T. Riahi <span style="text-decoration: underline;">FÄLLT AUS</span></strong>! Stattdessen zeigen wir aus aktuellem Anlass der Uni-Besetzung ältere Dokus über Studierendenproteste.</p>
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		<title>Tag 3: Kein Kunstfilm-Siegerfilm!</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 10:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dom</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Kunstfilm-Wettbewerb gestern Mittwoch Abend entschied sich die Jury, bestehend aus Robert Buchschwenter, Anna-Katharina Laggner, Johann Lurf und Hubert Sielecki, keinen der vorgeschlagenen Filme mit dem film:riss 09 Bundesländerpreis auszuzeichnen. Das Preisgeld von 1000 Euro wird dafür verwendet, alle Filmteams des Wettbewerbs an die Festivals Crossing Europe, Linz und Diagonale, Graz zu laden. Das Doku [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2227" src="http://filmriss.at/wp-content/uploads/IMG_80181-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />Beim Kunstfilm-Wettbewerb gestern Mittwoch Abend entschied sich die Jury, bestehend aus Robert Buchschwenter, Anna-Katharina Laggner, Johann Lurf und Hubert Sielecki, keinen der vorgeschlagenen Filme mit dem film:riss 09 Bundesländerpreis auszuzeichnen. Das Preisgeld von 1000 Euro wird dafür verwendet, alle Filmteams des Wettbewerbs an die Festivals Crossing Europe, Linz und Diagonale, Graz zu laden. Das Doku Panorama (Jury: Publikum) gewann &#8220;Armutszeugnis&#8221; von Johannes Gierlinger, Philipp Kleibel und Patrick Lochner. Ebenfalls verkündet wurde gestern ein neuer Wettbewerb: im Zuge der Uni-brennt-Bewegung wird für das film:riss 10 Festival ein Filmwettbewerb ausgeschrieben: Gesucht werden filmische Auseinandersetzungen mit der Unsere-Uni-/Uni-brennt-Bewegung, die beim film:riss 10 Festival gezeigt werden sollen. Der beste Beitrag erhält ein Preisgeld von 1000 Euro. Nähere Infos zum Wettbewerb werden wir nach dem Festival bekannt geben. Fotos vom Tag 3 findet ihr <a href="http://filmriss.at/festival/fotos09/tag-3/" target="_self">HIER</a>.</p>
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		<title>Schnapsidee gewinnt Panorama</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 12:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Die Schnapsidee&#8221; von Xaver Daller, Alex Herrmann, Jakob Barth und Sebastian Prittzwitz (alle FH Salzburg) gewann gestern Dienstag Abend im Panorama der Kategorie Fiktion den Publikumspreis. Fotos von der Eröffnung und vom gestrigen ersten Tag auf der Uni Salzburg findet ihr HIER.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://filmriss.at/wp-content/uploads/fillmriss111109551.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2175" src="http://filmriss.at/wp-content/uploads/fillmriss111109551-300x199.jpg" alt="" width="210" height="139" /></a>&#8220;Die Schnapsidee&#8221; von Xaver Daller, Alex Herrmann, Jakob Barth und Sebastian Prittzwitz (alle FH Salzburg) gewann gestern Dienstag Abend im Panorama der Kategorie Fiktion den Publikumspreis. Fotos von der Eröffnung und vom gestrigen ersten Tag auf der Uni Salzburg findet ihr <a href="http://filmriss.at/festival/fotos09/" target="_self">HIER</a>.</p>
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		<title>Festivaleröffnung österreichweit!</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 16:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dom</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das film:riss 09 Festival der studentischen Filmkultur Österreichs wird kommenden Montag, 9. NOV um 19 Uhr bei freiem Eintritt mit einem Best-of-Filmprogramm und Festivalempfang im Das Kino in Salzburg eröffnet, bevor in den weiteren Tagen das Programm auf der zum Teil besetzten Universität Salzburg weitergeht. Das Eröffnungsprogramm wird Montag Abend  auch in anderen besetzten Hörsälen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://filmriss.at/wp-content/uploads/filmriss09_Festivalplakat.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1898" title="film:riss 09 Festivalplakat" src="http://filmriss.at/wp-content/uploads/filmriss09_Festivalplakat-212x300.jpg" alt="film:riss 09 Festivalplakat" width="191" height="270" /></a>Das film:riss 09 Festival der studentischen Filmkultur Österreichs wird kommenden Montag, 9. NOV um 19 Uhr bei freiem Eintritt mit einem Best-of-Filmprogramm und Festivalempfang im Das Kino in Salzburg eröffnet, bevor in den weiteren Tagen das Programm auf der zum Teil <a href="http://www.unibrennt-salzburg.org/" target="_blank">besetzten Universität Salzburg</a> weitergeht. Das Eröffnungsprogramm wird Montag Abend  auch in anderen besetzten Hörsälen der Universitäten <a href="http://www.sowimax.at/" target="_blank">Innsbruck</a>, <a href="http://www.unigrazgehoertuns.org/" target="_blank">Graz </a>und <a href="http://www.unsereuni.at/" target="_blank">Wien</a> zu sehen sein! Weitere film:riss-Abende an diesen Universitäten sind geplant. Informationen findet ihr auf deren Websites. Vom film:riss 09 Festival in Salzburg werden wir auf unserer Website täglich Bilder und Juryentscheidungen veröffentlichen.</p>
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		<title>film:riss im besetzten Hörsaal</title>
		<link>http://filmriss.at/filmbrennt/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 19:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[film:riss wird aller Voraussicht nach in besetzten Hörsälen stattfinden! Wir solidarisieren uns mit der Bewegung. Die BesetzerInnen in Salzburg garantieren uns einen reibunglosen Festivalverlauf. Schließlich kämpfen beide Seiten für ein selbes Anliegen: (Frei-)Räume auf der Uni zu schaffen für studentische Anliegen und eine Studierendenkultur! Beim Festival in Salzburg werden wir die Anliegen der BesetzerInnen ins Festivalprogramm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://filmriss.at/wp-content/uploads/demo_01.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2016" src="http://filmriss.at/wp-content/uploads/demo_01-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>film:riss wird aller Voraussicht nach in besetzten Hörsälen stattfinden! Wir solidarisieren uns mit der Bewegung. Die BesetzerInnen in <a href="http://www.unibrennt-salzburg.org/" target="_blank">Salzburg</a> garantieren uns einen reibunglosen Festivalverlauf. Schließlich kämpfen beide Seiten für ein selbes Anliegen: (Frei-)Räume auf der Uni zu schaffen für studentische Anliegen und eine Studierendenkultur! Beim Festival in Salzburg werden wir die Anliegen der BesetzerInnen ins Festivalprogramm integrieren. Sonderprogramme wie alte Protest-Dokus sind geplant. Gleichzeitig wird film:riss in anderen besetzten Hörsälen Österreichs zu Gast sein. <a href="http://www.sowimax.at/" target="_blank">Innsbruck</a>, <a href="http://www.unigrazgehoertuns.org/" target="_blank">Graz</a> und <a href="http://www.unsereuni.at/" target="_blank">Wien</a> zeigen zeitgleich mit Salzburg am MO, 9. NOV das Eröffnungsprogramm. Weitere film:riss-Abende sind geplant.</p>
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